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Wie funktioniert ein Bohrhammer? Kernfunktionsprinzip

2026-08-26

Wie funktioniert ein Gesteinsbohrhammer? Kernfunktionsprinzip

Gesteinsbohrhämmer sind unverzichtbare Kernkomponenten für den Bergbau, den Tunnelbau und den Felsbau. Sie nutzen den professionellen Schlagbrechmechanismus, um effizient Löcher in harte Gesteinsformationen zu bohren. Ihr effizienter und stabiler Arbeitsprozess gewährleistet hochpräzise und schnelle Gesteinsbohrarbeiten in verschiedenen rauen Bauszenarien.


Der gesamte Arbeitszyklus eines Gesteinsbohrhammers wird durch die hochfrequente Kolbenhubbewegung angetrieben. Während des Betriebs bewegt sich der interne Kolben schnell hin und her und schlägt kontinuierlich auf den Bohreransatz. Angetrieben von starker Schlagkraft presst und zerkleinert der scharfe Keilbohrer das harte Gestein und bildet so Vertiefungen fester Tiefe auf der Gesteinsoberfläche.


Nach Abschluss eines Schlaghubs zieht sich der Kolben zurück und treibt den Bohrer in einem bestimmten Winkel an. Der Kolben bewegt sich dann erneut vorwärts, um einen zweiten Schlag auszuführen und eine neue Vertiefung im Gestein zu erzeugen. Die fächerförmige Gesteinsmasse zwischen zwei benachbarten Vertiefungen wird durch die vom Bohrer erzeugte horizontale Komponente schnell abgeschert und gebrochen, wodurch ein kontinuierlicher Gesteinsbruch realisiert wird.


Gleichzeitig wird Druckluft oder Wasserdruck kontinuierlich durch das zentrale Loch des Bohrers zugeführt. Dieses Spülmedium entlädt effizient Gesteinsschlacke und Trümmer aus dem gebohrten Loch und verhindert, dass sich Schlacke ansammelt und die Bohreffizienz beeinträchtigt. Durch den wiederholten Zyklus von Schlag, Drehung und Schlackeentladung wird schließlich ein standardmäßiges und glattes tiefes kreisförmiges Bohrloch gebildet.